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Großer Preis des Mittelstandes: Finalisten 2007
Auszeichnung der Niederhofer Fensterfabrik

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In Würzburg zeichnete die Oskar-Patzelt-Stiftung am 13. Oktober 2007 erfolgreiche Unternehmen aus fünf „alten“ Bundesländern aus. Einer von zehn ausgezeichneten Finalisten im Wettbewerb „Großer Preis des Mittelstandes“ ist die Firma Niederhofer Fensterfabrik.

Niederhofer Fensterfabrik - Großer Preis des Mittelstandes: Finalisten 2007 - Auszeichnung der Niederhofer Fensterfabrik

Foto der Finalisten der offiziellen Auszeichnung in Würzburg (3ter von rechts: Wolfgang Niederhofer, Geschäftsführer Niederhofer Fensterfabrik).

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Niederhofer Fensterfabrik - Großer Preis des Mittelstandes: Finalisten 2007 - Urkunde der Niederhofer Fensterfabrik

Der „Große Preis des Mittelstandes“ ist die Nr. 1 vergleichbarer Wettbewerbe in Deutschland. Für keinen anderen Preis werden so viele Unternehmen von so vielen Personen oder Institutionen vorgeschlagen. 2007 gab es bundesweit über 3000 nominierte Firmen, davon 358 aus Bayern. Von diesen wiederum wurden nur zehn als Preisträger oder Finalist ausgezeichnet – im Klartext: Die Fensterfabrik W. Niederhofer GmbH gehört zu den TOP 10 des bayerischen Mittelstandes !

Erste Reaktionen der Presse !
Lesen Sie hier den Artikel aus der Passauer Neuen Presse vom 16.10.2007.

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Niederhofer Fensterfabrik - Großer Preis des MittelstandesWas ist der große Preis des Mittelstandes ?

Überblick zu Kriterien und Organisation des wichtigsten deutschen Wettbewerbs. Nutzen für nominierende Institutionen und nominierte Unternehmen.

Der jährliche Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung hat sich seit der Erstverleihung 1995 zum wichtigsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt. Im Jahr 2007 wurden von über 1.000 Kommunen, Institutionen und Verbänden 3.011 Firmen zum Wettbewerb nominiert
Bundesweit 29 regionale Servicestellen geben den Teilnehmer Unterstützung und sind erster Ansprechpartner der Oskar-Patzelt-Stiftung vor Ort.


Wettbewerbskriterien sind:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing


Nutzen des Wettbewerbs:


Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele.
Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb können Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander verbinden.
Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung als Mitglied der Juryliste, als Finalist oder Preisträger, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.


Nach öffentlicher Ausschreibung jährlich im November können Kommunen, Institutionen und Verbände, aber auch Unternehmer und Privatpersonen hervorragende mittelständische Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe zum Wettbewerb nominieren. Selbstbewerbungen sind ausgeschlossen. Nominierte Unternehmen erhalten die Möglichkeit, in einer Online-SQL-Datenbank den Juroren Daten gemäß der Wettbewerbskriterien zur Verfügung zu stellen.

Die Entscheidung zur Auszeichnung fällen Regionaljurys der 12 Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury. Je Wettbewerbsregion können drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden.


Darüber werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt für:

Die Unternehmerin des Jahres
Die Kommune des Jahres
Die Bank des Jahres
Premier bzw. Premier-Finalist


Als Premier und Premier-Finalist können nur Preisträger früherer Jahre ausgezeichnet werden.


Träger des Wettbewerbs gemeinsam mit der Oskar-Patzelt-Stiftung, Leipzig, sind Industrie- und Handelskammern (IHK), Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD), Handwerkskammern (HWK), der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Unternehmer- und Arbeitgeberverbände (UV, AGV), Landesverbände des Bundes der Selbstständigen/Deutscher Gewerbeverband (BDS/DGV) und des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Europaverband der Selbstständigen (BVD/CEDI), Regierungspräsidien, Städte und Gemeinden, in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.

Mehr Infos unter: www.oppt.de