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Großer Preis des Mittelstandes 2008:
Auszeichnung der Niederhofer Fensterfabrik

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Vier Vorraussetzungen werden an ein Unternehmen gestellt, um den "Großen Preis des Mittelstandes" erhalten zu können. Die Niederhofer Fensterfabrik hat diese erfüllt:

 - Arbeitsplätze schaffen in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld
 - kontinuierliches Wachstum
 - besonderes Engagement
 - hohe Innovationskraft

Die Jury bezeichnete die Fensterfabrik Niederhofer, die sich von einer kleinen Schreinerei zu einem Unternehmen entwickelte, als "Leuchtturm der Region im Dreiländereck". Der Umsatz und die Mitarbeiterzahl, die jährlich gestiegen sind, sowie die besonders hohe Mitarbeitermotivation und frühzeitige Regelung der Unternehmensnachfolge machen die Firma zu einem verdienten Sieger. Die Jury würdigte die Niederhofer Fensterfabrik aber auch im Bereich der Innovationskraft, der sozialen Verantwortung und der Unterstützung von Schulen und Vereinen.

Niederhofer Fensterfabrik - Großer Preis des Mittelstandes  - Auszeichnung der Niederhofer Fensterfabrik
Kultursponsoren im Passauer Land

Foto von Wolfgang und Heidi Niederhofer bei der offiziellen Auszeichnung in Würzburg.

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Niederhofer Fensterfabrik - Großer Preis des MittelstandesWas ist der Große Preis des Mittelstandes ?

Überblick zu Kriterien und Organisation des wichtigsten deutschen Wettbewerbs. Nutzen für nominierende Institutionen und nominierte Unternehmen.

Der jährliche Wettbewerb "Großer Preis des Mittelstandes" der Oskar-Patzelt-Stiftung hat sich seit der Erstverleihung 1995 zum wichtigsten deutschen Mittelstandswettbewerb entwickelt. Im Jahr 2007 wurden von über 1.000 Kommunen, Institutionen und Verbänden 3.011 Firmen zum Wettbewerb nominiert
Bundesweit 29 regionale Servicestellen geben den Teilnehmer Unterstützung und sind erster Ansprechpartner der Oskar-Patzelt-Stiftung vor Ort.


Wettbewerbskriterien sind:

1. Gesamtentwicklung des Unternehmens
2. Schaffung/ Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen
3. Modernisierung und Innovation
4. Engagement in der Region
5. Service und Kundennähe, Marketing


Nutzen des Wettbewerbs:


Der Wettbewerb trägt zur öffentlichen Würdigung des Mittelstandes als Hoffnungsträger und Wirtschaftsfaktor bei, befördert die Netzwerkbildung im Mittelstand und popularisiert Erfolgsbeispiele.
Mit der Nominierung von Firmen zu diesem Wettbewerb können Kommunen, Institutionen und Verbände effektiv Wirtschaftsförderung und Regionalmarketing miteinander verbinden.
Für die Firmen selbst ist bereits die Teilnahme am Wettbewerb, erst recht die Auszeichnung als Mitglied der Juryliste, als Finalist oder Preisträger, ein starkes Alleinstellungsmerkmal mit vielfältigen Vermarktungsmöglichkeiten.


Nach öffentlicher Ausschreibung jährlich im November können Kommunen, Institutionen und Verbände, aber auch Unternehmer und Privatpersonen hervorragende mittelständische Unternehmen aus Industrie, Dienstleistung, Handel, Handwerk und Gewerbe zum Wettbewerb nominieren. Selbstbewerbungen sind ausgeschlossen. Nominierte Unternehmen erhalten die Möglichkeit, in einer Online-SQL-Datenbank den Juroren Daten gemäß der Wettbewerbskriterien zur Verfügung zu stellen.

Die Entscheidung zur Auszeichnung fällen Regionaljurys der 12 Wettbewerbsregionen und eine Abschlussjury. Je Wettbewerbsregion können drei Unternehmen als Preisträger und fünf weitere als Finalist ausgezeichnet werden.


Darüber werden bundesweite Sonderpreise ausgelobt für:

Die Unternehmerin des Jahres
Die Kommune des Jahres
Die Bank des Jahres
Premier bzw. Premier-Finalist


Als Premier und Premier-Finalist können nur Preisträger früherer Jahre ausgezeichnet werden.


Träger des Wettbewerbs gemeinsam mit der Oskar-Patzelt-Stiftung, Leipzig, sind Industrie- und Handelskammern (IHK), Wirtschaftsjunioren Deutschland (WJD), Handwerkskammern (HWK), der Bundesverband der Dienstleistungswirtschaft (BDWi), Unternehmer- und Arbeitgeberverbände (UV, AGV), Landesverbände des Bundes der Selbstständigen/Deutscher Gewerbeverband (BDS/DGV) und des Bundesverbandes Mittelständische Wirtschaft (BVMW), der Europaverband der Selbstständigen (BVD/CEDI), Regierungspräsidien, Städte und Gemeinden, in Zusammenarbeit mit Ministerien, Institutionen und Medien.



Mehr Infos unter: www.oppt.de

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