Niederhofer: Der feine Unterschied

Premium-Partner Geneo Inovent


AllianzArena als stilvoller Rahmen für Geneo Inovent

 

„Ein außergewöhnliches Produkt verdient einen außergewöhnlichen Rahmen“ — erklärte Tobias Gottwald, Geschäftsführer von Fenster Niederhofer, vor 50 geladenen Gästen, warum diese Präsentation in einer exklusiven Event-Box der Münchner AllianzArena stattfand. Der Ort war nicht nur wegen seiner spektakulären Aussicht, sondern auch, um näher bei vielen treuen Kunden von Fenster Niederhofer zu sein, gewählt worden. Sie sollten einen besonderen Tag erleben, bei dem sie das selbstlüftende Fenster „Geneo Inovent“ kennen lernten, interessante Fachgespräche führten und anschließend sogar noch eine Führung durch die AllianzArena inklusive der Kabine der FC-Bayern-Stars geboten bekamen. 

 Vor knapp einem Jahr entdeckte Tobias Gottwald, auf der Suche nach einer Fensterinnovation, das richtige Produkt bei „Rehau“. Gottwald sah in diesem Produkt Potenzial, ein gutes Standbein zur Sicherung der 80 Arbeitsplätze im niederbayerischen Sandbach. Die Fensterfabrik Niederhofer ist nun eines von drei deutschen Unternehmen, die Geneo Inovent bauen und vertreiben darf. 

 „Willkommen beim deutschen Meister“, zwischen einem jubelnden Pep Guardiola und Kapitän Philipp Lahm im Großformat postierte sich am frühen Morgen des 28. Oktober gespannt das Niederhofer-Familien-Team — Eigentümerin Heidi Niederhofer, Schwiegersohn Tobias Gottwald und dessen Frau Heidi, Prokuristin im Unternehmen, Melanie Bernwinkler, Verantwortlich für EDV und Marketing, Thomas Pauli als technischer Leiter, dazu das Team um Wolfgang Schießl, Abteilungsleiter Kunststoff, mit Frank Schirmer, Gerhard Hönninger, Christoph Bumberger und Alfred Obermüller sowie Fridolin Eberle und Josef Simet vom Vertrieb. Sie alle sind begeistert vom neuen Produkt, das ist unübersehbar.

 Olaf Rolf vom Hersteller Rehau stellte dem Fachpublikum die technischen Feinheiten und Einsatzmöglichkeiten („ausschließlich im Wohnungsbau“) vor.  Auch die Niederhofer-Techniker, die das Fenster nicht nur aus der Theorie kennen, sondern bereits über 400 Mal hergestellt und verbaut haben, zeigen in der Praxis, wie Lüfter, Motor, Filter, Wärmetauscher und Luftkanäle im Rahmen untergebracht werden. Sichtbar bleiben am Ende lediglich die Lüftungsschächte für Abluft und Zuluft sowie die Tasten für die elektronische Steuerung. „Innovation, Qualität und Kompetenz — das alles haben wir!“, ist er stolz auf die Attribute der niederbayerischen Firma.

 „Geneo Inovent“ hat für Tobias Gottwald Zukunft, „gerade bei Altbausanierungen“, spricht er das potenzielle Geschäftsfeld an. Das ist groß. Deutschland spart Energie. Doch die energetischen Sanierungen bringen die Bauphysik durcheinander. Luft hat weniger Ritzen, durch die sie entweichen kann, Feuchtigkeit setzt sich an den Wänden ab, es gibt Schimmel — und Streit zwischen Mietern und Vermietern oder Bauherr und Planer oder Fensterbauer. Denn immer geht es ums richtige Lüften. Das übernimmt nun eigenständig Geneo Inovent. Es ist etwas teurer als ein herkömmliches Produkt, dafür gewinnt Geneo Inovent auch bis zu 68 Prozent  der Abwärme wieder zurück, ist schnell eingebaut, hat einen Pollenfilter und dient außerdem als Einbruchsschutz, weil es ja keine langen Fensteröffnungszeiten mehr braucht.

In München hat Niederhofer in diesem Sommer bereits den ersten Teil eines Großauftrags mit rund 400 Geneo Inovent-Fenstern nach einer Gebäudesanierung erledigt. „Architekt, Hausverwaltung und Mieter sind begeistert“, erzählt Gottwald von den Erfahrungen. Das Publikum applaudiert  fasziniert und Fenster Niederhofer wird von Ralf Sperber, Vertriebsleiter von Rehau, zum ersten „Premium-Partner“ überhaupt erhoben. Wenn der Hersteller sein Geneo Inovent offiziell am 19. November in Leipzig vorstellt, wird der Niederhofer-Geschäftsführer Gottwald erneut die gelungene Münchner Baustelle der Fachwelt präsentieren.





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