Einbruchsschutz leicht gemacht

Sichern Sie Ihr Eigenheim gegen Einbrecher

Wussten Sie, dass …

… in Deutschland alle 3 Minuten ein Einbruchsversuch stattfindet?

… diese Versuche vorwiegend tagsüber und nicht nachts stattfinden?

… ein Einbruchsprofi nicht einmal 10 Sekunden benötigt, um ein schlecht gesichertes Fenster auszuhebeln?

Nachts steht ein Einbrecher vor Ihrem Bett oder Sie kommen abends heim in ein verwüstetes Haus. Der pure Horror. Schützen Sie Ihre Familie und Ihr Heim davor, dass solche Fälle eintreten. Guter Einbruchschutz ist eine Investition, die sich lohnt. Privater Einbruchschutz wird von der KfW großzügig gefördert. Einen Teil der Kosten übernimmt die KfW mit dem Zuschuss-Programm KfW 455-E. Inbegriffen sind in der Förderung u.a. Türen, Fenster, Rollläden, Video- und Notrufsysteme. Sicherheit im eigenen Heim lässt sich so mit geminderten Kosten realisieren.

Eigenheim – der Sicherheitscheck

Einbruchsschutz bei FensternFür einen grundlegenden Sicherheitscheck holen Sie sich am besten einen Fachmann. Nutzen Sie die Beratung zum Einbruchschutz eines reellen Schlüsseldienstes, lassen Sie sich bei der Polizei beraten oder von einem Experten eines Unternehmens für häusliche Sicherheitssysteme. 

Kontrollieren Sie systematisch alle Fenster und Außentüren, Nebengebäude auf dem Grundstück wie Garage und Gartenhaus sowie das Grundstück selbst. Beim Sicherheitscheck wird das Haus auf mögliche Eintrittspforten für Einbrecher untersucht. Als unsicher gelten heute beispielsweise einfache Fensterverriegelungen und einfache, veraltete Fensterschlösser. Moderne, wirksame Fenster- und Türsicherungen müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllen und DIN-geprüft sein. 

Für den Neueinbau bei Fenstern und Türen wird die Widerstandsklasse RC 2 (DIN 1627-30) sowie die Norm DIN 18104 für die Beschläge gefordert. Alle Außentüren müssen mit hochwertigen, modernen Sicherheitsschlössern gesichert sein. Noch sicherer wird die Verriegelung mit einer senkrecht verankerten Sicherheitsschiene. Für zusätzliche Sicherheit für Sie zu Hause sorgt auch eine stabile Sicherheitskette. Sicherheitsketten werden so angebracht, dass sie nicht einfach von außen mit einem Durchgriff gelöst werden. Rollläden sind ein guter Einbruchschutz, wenn sie sicher unten zu verankern sind. Als Außenschutz für ebenerdige Fenster und zugängliche Fenster in Untergeschossen bewähren sich die guten alten Gitter. 

Nachrüstungen sind erforderlich, wo es noch keine Sicherheitsvorrichtungen außer alten Türschlössern und einfachen Fensterriegeln gibt oder wo Sicherheitsvorkehrungen veraltet sind. Ein Austausch von Fenstern und Türen ist angesagt, wenn die gesamte Konstruktion unsicher ist. Das ist beispielsweise der Fall, wenn Türen nicht ausreichenden Widerstand gegen Stöße und Tritte bieten, Fensterrahmen nicht stabil verankert oder bereits morsch oder beschädigt sind.

Smart Guard schreckt Einbrecher ab, BEVOR ein Schaden entsteht

Fenster gegen Einbruch zu sichern, ist mit unserer Smart Guard Technologie einfach möglich. Unauffällige Sensoren im Blendrahmen nehmen Bewegungen bis 20 cm vor dem Fenster wahr. Wird eine Bewegung erkannt, wird zuerst eine visuelle Vorwarnung über eine eingebaute LED-Leuchte gegeben. Bereits jetzt wird ein Großteil abgeschreckt sein. Versucht der Einbrecher weiterhin, das Fenster zu überwinden, erfolgt eine akustische Warnung. Sofern diese Abschreckungen nicht ausreichen, wird im Anschluss und bei Registrierung von Erschütterungen die 90Db starke Sirene ausgelöst. Einfacher und sicherer kann der Einbruchschutz für Fenster und Türen nicht sein!

Unauffällig eingebaut für einbruchssichere Fenster

Das Smart Guard Modul wird in den GENEO Fenstern eingebaut und bietet so höchstmöglichen Schutz vor Einbrechern. Dabei ist es möglich, das System bereits werkseitig einbauen zu lassen, aber auch ein Nachrüsten Ihres Fensters ist jederzeit möglich. Lassen Sie sich gerne von unseren Niederhofer-Fensterfabrik-Profis beraten. Wir finden die Schwachstellen in Ihrem Zuhause und ermöglichen Ihnen somit ein angenehmes, sicheres Wohnen.

Hier haben Einbrecher leichtes Spiel

Es lohnt sich, beim Sicherheitscheck das Haus auch von außen zu betrachten. Einbrecher möchten schnell, möglichst geräuschlos und ungesehen ins Haus gelangen. Verlockend für Einbrecher sind von außen schlecht einsehbare Fenster und Türen. Das trifft auf sehr viele Kellertüren zu, die durch einen Treppenschacht verdeckt sind. Ebenso gefährdet für Einbrüche sind Untergeschosse hinter einer Bodenabsenkung. Nachbarn und Passanten können die Absenkung nicht überblicken. Beliebt sind bei Einbrechern auch Außentüren auf der Rückseite des Hauses. 

Schwer einsehbare Glastüren und Fenster sichern Sie durch dekorative, verschließbare Gitter. Bei Bedarf können Sie die Gitter öffnen. So bleiben alle Türen nutzbar und Sie blicken im Untergeschoss oder Parterre nicht ständig gegen vergitterte Fenster.

Grundstücke, die von einer Mauer oder hohen, dichten Hecke umgeben werden, sind kaum zu überblicken. Daher müssenMauern unbedingt mit sehr sicheren Toren ausgestattet werden. Zu hohen Hecken gehört ein sicherer, robuster Zaun sowie das gut gesicherte Tor. Sträflich ist Vergesslichkeit, beim Schließen des Tors zur Einfahrt oder kleinen Gartentoren. Je größer und unübersichtlicher das Grundstück ist, desto wichtiger sind gute, moderne Alarmsysteme und richtig platzierte Bewegungsmelder. Lassen Sie sich zur Platzierung von Bewegungsmeldern am besten von Fachleuten vor Ort beraten. 

Sicherheitsfallen, die Hausbesitzer oft übersehen

SmartguardBei Sicherheitseinrichtungen denken die meisten Leute zuerst an die Räume im Parterre, Untergeschoss und Keller. Doch Einbruchsgefahren können auch in oberen Etagen lauern. Am Haus gibt es eine Flucht-/Feuertreppe? Dann müssen diese Zugänge ebenso gut gesichert werden wie die Haustür. Im offenen Schuppen liegt Ihre große Ausziehleiter für Dacharbeiten? Damit lässt es sich mühelos in das angeklappte Mansardenfenster einsteigen. Gibt es Anbauten am Haus oder eine begehbar überdachte Terrasse? Vor dort aus ist meist mit Leichtigkeit die erste Etage zu erreichen.

Verwahren Sie Großleitern und ähnliche Aufstiegshilfen gut gesichert in der Garage oder im Keller statt im offenen Schuppen. Das beste Sicherheitsschloss nützt wenig, wenn davor unter dem Blumenkübel der Ersatzschlüssel liegt. Hinterlegen Sie Ersatzschlüssel grundsätzlich bei vertrauenswürdigen Personen. 

Für die Versicherung und die Polizei gelten angeklappte Fenster als offene Fenster. Allzu oft wird gerade in oberen Etagen und im Dachgeschoss vergessen, die Fenster fest zu verschließen. Geschickte Einbrecher können solche spaltoffenen Fenster jedoch mit Leichtigkeit öffnen. Auch wenn Sie es eilig haben, kontrollieren Sie die Fenster und weiteren Außentüren im Haus. Verschließen Sie die Tür sicher, auch wenn es nur um die Ecke zum Bäcker geht. 

Einbruchsgefahr droht auch bei unzureichenden Oberlichtern im Keller. In der Regel sind diese ebenerdigen, waagerechten Lichtluken durch Metallgitter verschlossen. Doch ältere Metallgitter lassen sich leicht aus der Verankerung lösen. Sicher ist das Eisen- oder Stahlgitter nur, wenn es in einem Betonrahmen fest verankert ist.

Einbruchschutz smart steuerbar

Smarte Alarmsysteme geben Ihnen von überall und zu jeder Zeit den Zugriff auf die Sicherung von Haus und Grundstück. Die modernen Systeme lassen sich über eine App steuern. Sie haben es in der Hand, wann und wie Alarmsysteme geschaltet werden. So können Sie dafür sorgen, dass zu wechselnden Zeiten am Abend die Rollläden herunterfahren, die Lichter angehen, Musik zu hören ist oder der Fernseher. Das gilt auch für die Außenbeleuchtungen. Regelmäßigkeiten werden von geübten Einbrechern genau beobachtet. Sind Sie beispielsweise drei oder vier Wochen verreist, wechseln Sie die Zeiten der Schaltungen mindestens alle paar Tage. Sollte Alarm ausgelöst werden, landet die Mitteilung auf Ihrem Handy.

Doch auch herkömmlich gesteuerte Alarmanlagen bieten Ihnen beim Eigenheim zusätzliche Einbruchsicherheit. Wichtig ist, dass das Alarm- und Videosystem modernen Anforderungen genügt und regelmäßig gewartet wird. Es gibt Anbieter, bei denen der Wartungsvertrag nach der Installation inklusive ist. 

Auch derzeit leicht sinkende Einbruchzahlen sind kein Indiz für mehr Sicherheit. Die Abnahme der Einbrüche ist eher darauf zurückzuführen, dass immer mehr Leute ihr Heim gut sichern. Geben Sie Einbrechern keine Chance.


Mehr Informationen zu Smart Guard für Ihre Fenster finden Sie hier